Eine Wiener Kaffeehaus-Tour mit dem Rad
Aktualisiert
Eine Wiener Kaffeehaus-Radtour macht aus der UNESCO-gelisteten Caféhaus-Kultur eine gemütliche Fahrt – zwischen Marmortischen und ruhigen Radwegen.
Die klassischen Cafés
Starte in einem großen Haus wie dem Café Central oder Café Sperl, wo Gewölbedecken, Zeitungen an Holzstangen und ein langsames Tempo die Stimmung prägen.
Bestell eine Melange oder einen kleinen Schwarzen und dazu Sachertorte oder Apfelstrudel – die essbaren Souvenirs zwischen den Etappen.
Zwischen den Stopps radeln
Die Cafés liegen rund um die Ringstraße und die Innenstadt, also sind die meisten Etappen nur wenige flache Minuten auf geschützten Wegen entfernt.
Plane eine lockere Runde statt einer strengen Route und lass Zeit zum Verweilen, denn ein Wiener Café ist für gemächliche Stunden gemacht.
Tipps für die Fahrt
Übertreib es nicht mit den Kaffees und trink zwischendurch Wasser, vor allem an warmen Tagen, wenn sich die Kilometer summieren.
Nutze die Radständer direkt vor jedem Café und nimm ein Schloss mit, denn du bleibst vielleicht länger als geplant.
Häufige Fragen
- Wie viele Kaffeehäuser schafft man auf einer Radtour?
- Drei bis vier sind an einem halben Tag gut machbar, mit Zeit zum Radeln dazwischen und echtem Genuss an jedem Stopp.
- Liegen Wiens Kaffeehäuser nah genug zum Radeln?
- Ja. Die meisten historischen Cafés gruppieren sich nahe der Ringstraße, nur wenige flache Minuten voneinander entfernt.
