Die beste Jahreszeit zum Radfahren in Wien
Aktualisiert
Wiens Wetter prägt das Radjahr. Wer den saisonalen Rhythmus kennt, wählt angenehme Tage und meidet die Extreme von Hitze und Kälte.
Frühling und Herbst: die Idealzeiten
Mai, Juni und September sind wohl die schönsten Monate, mit milden Temperaturen, langem Tageslicht und den Uferwegen in sattem Grün. Auch der Andrang ist geringer als im Hochsommer.
Der frühe Herbst bringt warme Nachmittage, goldene Weingärten über der Stadt und ideale Bedingungen für längere Tagestouren entlang der Donau.
Sommerhitze und Gewitter
Juli und August klettern über 30 C, fahre also früh oder abends und halte dich an schattige Routen wie die Prater-Alleen und das kühlere Wasserufer.
Nachmittagsgewitter sind im Hochsommer häufig; prüfe die Vorhersage, nimm eine leichte Regenjacke mit und sei bereit, bei dunklem Himmel unterzustehen.
Winter und Übergangsmonate
Von November bis Februar sind die Tage kurz und kalt, mitunter vereist, doch eingefleischte Radler fahren mit Licht, warmen Schichten und griffigen Reifen auf geräumten Wegen weiter.
März und April sind wechselhaft und mischen sonnige Phasen mit kaltem Wind und Schauern, daher zahlen sich flexible Pläne und Zwiebellook aus.
Häufige Fragen
- Welcher Monat ist am besten zum Radfahren in Wien?
- Mai, Juni und September stechen heraus, mit mildem Wetter, langen Tagen und üppiger Uferkulisse bei überschaubarem Andrang.
- Ist der Sommer zu heiß zum Radfahren in Wien?
- Im Juli und August sind über 30 C möglich. Fahre früh oder spät, wähle schattige Routen und achte auf Nachmittagsgewitter.
- Kann man im Winter in Wien radeln?
- Ja. Hauptwege werden geräumt und viele Einheimische fahren ganzjährig, du brauchst aber Licht, warme Schichten und Vorsicht auf vereisten Abschnitten.
